System Integration

Wachstum verlangt Systemintegration

Über die Jahre wurden in Ihrem Unternehmen unterschiedliche Softwarelösungen mit spezifischen Aufgaben aufgebaut. Betriebe wurden eingegliedert, übernommen, verschmolzen. Zentrale Informationssysteme greifen auf die Daten dieser Lösungen zu und generieren Informationen zur Gesamtsteuerung des Unternehmens.

Problem: Unterschiedliche Datensysteme - Valide Analysen

Datenwartung

Die Betreuung unterschiedlicher Datensysteme ist kostenintensiv, die Wartung kostet viel Zeit und Daten werden redundant abgelegt: So lässt sich der Status Quo nach einer ersten Analyse in vielen Unternehmen zusammenfassen, die stolz auf Jahre des kontinuierlichen Wachstums zurückblicken können.

Valide Informationsquellen

Datenbanken werden erstellt, um einen speziellen Informationsbedarf zu decken. Für abteilungs- oder betriebsübergreifende Berichte greifen Sie auf Daten zu, die für unterschiedliche Zwecke aufgebaut werden. Meist sind diese Daten auch unterschiedlich gut gepflegt. Die Qualität Ihrer Berichte und Auswertungen leidet darunter erheblich.

Unterschiedliche Systeme sind Kostentreiber

Die Wartung der Systeme ist Voraussetzung für den Erfolg jedes Management Informationssystems. Je mehr Systeme Sie in Ihrem Unternehmen einsetzen desto komplexer wird die Wartung, desto mehr Personal und Spezialisten müssen Sie dafür bereithalten, desto höhere externe Kosten haben Sie und desto unklarere Ergebnisse bekommen Sie.

Fakten

  • Unterschiedliche Systeme verursachen allein us-amerikanischen und britischen Unternehmen Mehrkosten von 140 Mrd. USD.
  • 46 % machen die Komplexität der Systeme dafür verantwortlich, dass neue Produkte zu spät entwickelt und Kundenbedürfnisse zu spät erkannt werden.
  • 47 % dieser Unternehmen geben an, dass der Einsatz unterschiedlicher Systeme die Leistungsfähigkeit stark beeinträchtigt: Innovative Prozesse werden zu spät gestartet und zu langsam umgesetzt.
  • Für 56 % stellen getrennte Datensilos echte Barrieren und Hindernisse dar, um Geschäftsziele schneller zu erreichen.

Lösung: Systemintegration

Der richtige Zeitpunkt

Früher oder später kommen Sie um diesen Schritt nicht herum. Die Frage ist: Wieviel Geld verbrennen Sie, bis Sie sich für Systemintegration entscheiden.

Abhängig von der IST-Situation Ihres Unternehmens gibt es auch andere Integrationsansätze: Level-Integration, Business-to-Business-Integration, Service-Oriented Integration und andere mehr. Welcher Integrations-Ansatz für Ihr Unternehmen am vorteilhaftesten ist, legen wir in einer Beratungsphase gemeinsam mit Ihnen und Ihren IT-Experten fest.

Ansätze der Systemintegration

  1. Wenn wir Systeme auf der gleichen Verwaltungsebene integrieren, sprechen wir von horizontaler Integration.
  2. Integrieren wir auf unterschiedlichen Ebenen (zB operative und strategische), sprechen wir von vertikaler Integration.
  3. Wird jedes System mit jedem System integriert, haben wir eine Sternintegration
  4. Von Common Data Format Integration sprechen wir dann, wenn Applikationen auf Grund ihrer Implementierung über einen Import/Export-Ansatz integriert werden müssen.

Entscheidungsgrundlagen

Gründe für ein Integrationsprojekt

Systemintegration ist ein aufwändiges Projekt. Die Gründe, ein Integrationsprojekt aufzusetzen, sind in der Regel:

  1. Die Notwendigkeit, bestehende Technologien oder Lösungen flexibler zu machen.
  2. Die Implementierungskosen für neue Dienste und Services zu senken.
  3. Die Integration mit anderen Betrieben und Unternehmensteilen zu ermöglichen.
  4. Die Notwendigkeit, Informationen aus verschiedenen Datenbanken zusammenzuführen (zB nach Übernahmen, Fusionen oder Legacy Systemen).

Umsetzung

Risiken minimieren

Je heterogener die Systemumgebung, desto anspruchsvoller wird die Systemintegration. Um Risiken aus dem Projekt zu nehmen, setzen wir Systemintegration in kleinen Schritten um, die den laufenden Betrieb nicht beeinträchtigen.

 

Umsetzungsalternativen

Alternativ können auch Systeme mit ähnlichen Technologien integriert werden: zB alle Oracle Datenbanken, alle Systeme mit REST-Schnittstellen usw. Damit erzeugen wir so genannte System Sets. In einem zweiten Schritt werden diese System Sets integriert.

Bewährtes Umsetzungsmodell

Bewährtes Umsetzungsmodell

  1. Audit
    a) Wir analysieren Software-Systeme und eingesetzte Technologien und machen sie sichtbar.
    b) Die Ziele der Systeme und ihre Interdependenzen werden identifiziert.
  2. Lösungsvorschlag und Konzept
    a) Als nächsten Schritt entwickeln wir den Integrationsansatz und legen gemeinsam mit Ihnen die Integrationsziele fest.
    b) Dann wird auf hohem Niveau ein Modell des letztlich integrierten Systems gebildet.
    c) Es folgt die Identifizierung der beteiligten Subsysteme, deren Eigentümer, deren wichtigsten Daten und Funktionen (The Core)
    d) Und schließlich wird der zeitliche Ablauf der Umsetzung geplant.
  3. Entwicklungsphasen und Implementation
    Im vorletzten Schritt entwickeln wir notwendige Instrumente und setzen die Systemintegration operativ um. Dabei gehen wir vom Kern aus und arbeiten hin zu den sekundären, peripheren Systemen.
  4. Evaluierung
    Im Echtbetrieb evaluieren wir das erneuerte Gesamtsystem. Sollten wir gemeinsam mit Ihnen auf Engpässe oder Schwachstellen stoßen, werden sie behoben.

Ihr erster Schritt

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie System Integration Sie dabei unterstützen kann, Ihre derzeitige Infrastruktur optimal zu nutzen, die Validität und Aussagekraft von Analysen zu verbessern und Ihre Kosten zu senken, rufen Sie uns unter +43 1 914 47 42 an oder senden Sie ein eMail an n.puehringer@tamag.eu. Wir motivieren Ihre IT-Systeme, eine gemeinsame Sprache zu sprechen.

Kontakt

TamaG GmbH

Norbert Pühringer
Krongasse 4
1050 Wien

n.puehringer@tamag.eu

Tel.: +431 914 47 42

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